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Freitag, 18. Januar 2008

Eine Entschuldigung ist eine Entschuldigung

Eener der jugendlichen Gewalttäter, die wejen ihren brutalen Anjriffen jegen einen Rentner in der Münchner U-Bahn in Haft sitzen, hat sich bei dem Opfer für seine Tat entschuldigt.

Der schwerverletzte Rentner möchte diese Entschuldijung aber nicht annehmen.

Schade! Dett ist zwar sein Recht und zu akzeptieren.

Aber dennoch finde ick et bedauerlich.

Eine Entschuldigung ist eine Enschuldigung.

Der jugendliche hätte sich ja ooch entscheiden können, sich nicht zu entschuldijen.
So wie beispielsweise Hemlut Kohl, in der CDU-Spendenaffäre sich nicht hat durchringen können, die Spender zu benennen und sich öffentlich zu entschuldigen. Oder Roland Koch in Hessen sich ooch nicht entschuldigen konnte für die CDU-Spendenaffäre in seinem Land.
Ick meine so eine Vorjehensweise schadet doch dem Ansehen unseret Landes, oder?

Ick weess nicht?

Eine Entschuldigung ist immer mehr, als die eijene Schuld einfach auszusitzen, oder?

Oder liegt Pachulke mal wieder völlig falsch.

Kann mir det mal jemand erklären?

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